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Immobilienvertrag Rückabwicklung

Immobilienvertrag Rückabwicklung
Immobilienvertrag Rückabwicklung

Rückabwicklung von Schrottimmobilien

Zunächst sei darauf verwiesen, dass hier der sich eingebürgerte Begriff „Schrottimmobilien“ in dem Sinne verwendet wird,      dass der      beim  Erwerb der Eigentumswohnung gezahlte Kaufpreis so weit überhöht war, oft über die Grenze der Sittenwidrigkeit hinaus. Der  Erwerber wurde vom Immobilienvertrieb mit falschen Versprechungen gelockt. Ihm wurde erklärt, dass er an einem Steuersparmodell teilnehme. Durch die steuerlichen Vergünstigungen und die Mieteinnahmen werde sich der Erwerb von alleine tragen. Nach 10 Jahren werde man mit Gewinn wieder ausscheiden.


Für diese Falschberatung haftet der Verkäufer. Er ist grundsätzlich verpflichtet, den Wohnungskauf rückabzuwickeln und den darüber hinausgehenden Schaden zu ersetzen. Der Geschädigte wird so gestellt, als hätte er die Wohnung nie erworben. Die rechtlichen Ansprüche sind inzwischen durch Tausende von Urteilen seit den 1980er Jahren gefestigt. Die Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte hat in tausenden Prozessen diese Rückabwicklung erfolgreich durchgeführt. In vielen Fällen ist dieser Weg allerdings nicht umsetzbar. Die Falschberatung muss bewiesen werden. Fehlt es an einer Beweismöglichkeit, ist von einen Prozess dringend abzuraten. In vielen Fällen ist der Gegner, damit sind der Vertrieb und der Verkäufer gemeint, in der Insolvenz. Die Vertriebe haben ohnehin selten eine wirtschaftliche Substanz, die dem Geschädigten eine wirtschaftliche Entschädigung ermöglicht. Gleiches gilt auch für viele Bauträger, die nach einer Reihe von verlorenen Prozessen die Notbremse ziehen und in die Insolvenz gehen. Prozesse gegen Banken sind nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes praktisch ausgeschlossen.


Aber selbst wenn diese Gründe nicht vorliegen und die Chancen zu einem Prozesserfolg hoch sind, bleibt ein finanzielles Prozessrisiko. In einem Prozess ist es so, dass der Verlierer die gesamten Kosten trägt, der Gewinner zahlt nichts. Viele Geschädigte scheuen selbst bei guten Erfolgsaussichten vor den drohenden Kostenrisiken zurück. Dies gilt insbesondere, wenn es eine akzeptable Alternative gibt, wie sie durch die RESCH DebiProtect Rechtsanwaltsgesellschaft geboten wird. Dieser alternative Lösungsansatz ist einfach dargestellt: Die Wohnung wird zu einem Höchstpreis verkauft, über die offene Restschuld wird mit der Bank ein Vergleich angestrebt. Zur Umsetzung dieses alternativen Lösungskonzeptes hat RESCH DebiProtect ein Netzwerk von Maklern aufgebaut. RESCH DebiProtect koordiniert die Abläufe und führt die Verhandlungen mit den finanzierenden Banken.


Warum lohnt es sich, über diese Alternative nachzudenken?

Viele Anleger sind sich nicht bewusst, dass sie praktisch zu einer lebenslangen Zahlung für eine Immobilie verpflichtet sind, die sie nie haben wollten, ja oft durch betrügerische Umstände aufgezwungen erhalten haben.
Da ihnen gesagt wurde, dass das Konzept nur 10 Jahre laufen würde, ist den meisten Erwerbern eben nicht bewusst, dass bei einer 1%igen Tilgung der Kredit über rund 35 Jahre läuft. In diesem Zeitraum muss deutlich mehr als das Doppelte des ursprünglichen Darlehensbetrages an Zins und Tilgung zurückgezahlt werden. Auch wenn man die Mieteinnahmen dagegen hält, zahlen die geschädigten Erwerber monatlich mehrere hundert Euro aus der eigenen Tasche zu. Aus der Erfahrung heraus kann RESCH DebiProtect sagen, dass eine jährliche Zuzahlung von 4.000,00 bis 5.000,00 Euro keine Ausnahme ist. Sie werden mit bis zu 10.000,00 Euro im Jahr aus der eigenen Tasche ausgeglichen. Für viele ist das Konzept ruinös. Auch wenn eine Restzahlung zu leisten ist,  ist es eben doch viel günstiger, dieses jährliche Defizit in die Restschuldentilgung zu investieren als jahrzehntelang das Geld „in den Gulli“ zu werfen, wie es ein Geschädigter zutreffend formulierte.
Auch wenn noch eine Restzahlung zu leisten ist, ist eben doch das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Zu vergleichen ist eben der alternativen Lösungsansatz nicht mit der idealen Form eines gewonnenen Prozesses, sondern mit dem „Nichtstun“, also Weitermachen und Durchstehen. Viele Geschädigte sind sich darüber im Klaren, dass sie nach dem Wegfall der Sonderabschreibungen in den Denkmalschutzmodellen, spätestens aber mit dem Eintritt in die Rente, finanziell ruiniert sind. Besonders schlimm für diejenigen, die ein eigenes Haus besitzen. Im Falle einer Insolvenz droht ihnen sogar der Verlust des Eigenheims.
Ob die hier erörterten Überlegungen auch im Einzelfall zutreffen, muss jeder geschädigte Immobilienerwerber für sich selber entscheiden.
RESCH DebiProtect bietet den Geschädigten eine kostenlose Ersteinschätzung ihres konkreten Falles an. Füllen Sie das Kontaktformular aus oder rufen Sie einfach an unter (030) 6521276 – 2500.

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