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TEXXOL Mineralöl AG, Eigenkapital aufgebraucht - Warnung!

Warnung an Anleger der TEXXOL Mineralöl AG,
Resch DebiProtect Anlegerschutz.
Eigenkapital bei der TEXXOL Mineralöl AG aufgebraucht.

Die TEXXOL Mineralöl AG, ist eine Öl- und Gasgesellschaft aus Buchholz in der Nordheide, nahe Hamburg. Weil das Unternehmen seit 2005 sein Eigenkapital vollkommen aufgebraucht hat, stellt sich nun die Frage, ob Anleger ihre Beteiligung kündigen und Schadenersatz verlangen können?

Als Unternehmenszweck gibt die TEXXOL AG an, Förderrechte an amerikanischen Erdöl- und Erdgasvorkommen zu erwerben. Momentan ist die TEXXOL AG demnach an beinahe 200 Öl- und Gasquellen in den Bundesstaaten Texas und Oklahoma beteiligt.

Für Ratenzahler werden die Sparpläne „Sprint“, „Sprint Plus“ und „Premium“ empfohlen, bei Einmalanlagen gibt es die „Classic“ und „Classic Plus“ Angebote. Die Ratensparpläne beginnen ab 50,00 € im Monat, bei einer Laufzeit von 8 bis 15 Jahren. „Attraktive Vorabgewinne zwischen 4 % und 10 %“ werden ganz besonders hervorgehoben.

Der Kleinanleger beteiligt sich hier als stiller Gesellschafter an einem Geschäftsmodell, welches nach Einschätzung von Resch DebiProtect ein hohes Verlustrisiko birgt. Zusätzlich gewähren gesetzliche Vorgaben dem stillen Gesellschafter keinerlei Mitbestimmungsrechte und nur eingeschränkte Auskunftsrechte. Hierbei handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung, die keinerlei Sicherheiten für das eingesetzte Geld bietet.

Die Darstellung auf der Homepage der TEXXOL, dass es sich um ein „Stabiles Sachwertprodukt im Rohstoffmarkt“ bei dem „Öl und Gas als Sachwertanlage besser vor Wertverlust und Inflation schützen als traditionelle Investments“ ist rein illusorisch.

Bilanzen der TEXXOL Mineralöl AG zeigen die erschütternde Realität

Bereits der Jahresabschluss zum 31.12.2005 wies einen Bilanzverlust in Höhe von 388.745,73 € und einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 188.745,73 € aus. Seit dem hat sich daran auch nicht viel geändert. Denn der letzte veröffentlichte Jahresabschluss zum 31.12.2012 wies erneut einen Bilanzverlust von 222.418,95 € und einen nicht gedeckten Fehlbetrag von 22.418,95 € aus.

Somit sind die angekündigten „attraktiven Vorabgewinne zwischen 4 % und 10 %“ nichts weiter als eine Wunschvorstellung. Die Zahlen belegen, dass die TEXXOL seit 2005 keine Gewinne sondern ausschließlich Verluste erwirtschaftet hat.

Was bedeutet das für die TEXXOL AG Anleger?
Die Beratungen durch die Vertriebspartner der TEXXOL AG mittels der verfügbaren Verkaufsunterlagen ist a priori als fehlerhaft anzusehen. Beim Ratensparplan „Sprint“ wird bei einer einmaligen Ersteinzahlung von 1.500,00 € und einer monatlichen Rate von 50,00 € über eine Einzahlungsdauer von 15 Jahren, also insgesamt 10.500,00 €, über die Jahre eine Auszahlung von 19.016,24 € in Aussicht gestellt.

Diese Darstellung ist angesichts der negativen Jahresabschlüsse natürlich eine Illusion und nichts Wert. Bei unveränderter Fortsetzung der Geschäftstätigkeit, dürfte für eine Anlagesumme von 10.500,00 € die Auszahlung realistisch gesehen 0,00 € betragen.

Anleger, die anhand der Vorgaben der TEXXOL beraten wurden, haben begründeten Anspruch auf Schadensersatz. Dieser wird die unmittelbare Einstellung der Ratenzahlung und den Anspruch gegen TEXXOL auf Rückerstattung der bisher gezahlten Beträge zur Folge haben.

Resch DebiProtect, die Profis im Anlegerschutz.

Resch DebiProtect bietet Anlegern der TEXXOL Mineralöl AG eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falles an. Füllen Sie dafür den Fragebogen aus, oder setzten Sie sich telefonisch unter 030-8859770 mit uns in Verbindung.

   
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