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Lloydfonds LF Flottenfonds VII ++ Lloyd Schiffsfonds ++ Anlegerrechte nutzen!

Der von der Lloydfonds AG im Jahr 2005 aufgelegte Lloyd Flottenfonds VII kämpft um eine Zukunft. Schadensersatzansprüche sind zwischenzeitlich verjährt. Welche Optionen verbleiben den Anlegern des Lloyd LF Flottenfonds VII, um ihr eingezahltes Kapital zurückzubekommen?

Das Konzept des Lloyd LF Flottenfonds VII
Die Anleger des Lloyd LF Flottenfonds VII konnten sich an zwei Einschiffgesellschaften beteiligen. Dabei handelt es sich um die MT „HAMBURG STAR“ Schifffahrts GmbH sowie die MS „PATRICIA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG. Das Fondsschiff MT „HAMBURG STAR“ ist ein Rohöl- und Produktentanker. Die MS „PATRICIA SCHULTE“ ist ein Vollcontainerschiff. Hier gibt es besondere Schwierigkeiten. Über das Vermögen der MS „PATRICIA SCHULTE“ Shipping GmbH & Co. KG wurde im Dezember 2015 das Insolvenzverfahren eröffnet.

Schadensersatzansprüche gegen den Lloyd LF Flottenfonds VII sind verjährt
Es ist davon auszugehen, dass viele Anleger falsch und unvollständig über die Risiken der Beteiligung an dem Lloyd LF Flottenfonds VII beraten worden sind. Die daraus resultierenden Schadensersatz-ansprüche sind allerdings verjährt. Es gilt die absolute Verjährungsfrist von 10 Jahren.

Sind Anleger des Lloyd Flottenfonds VII rechtlos gestellt? Nein, ganz eindeutig nicht.
Der Lloyd LF Flottenfonds VII ist als Kommanditgesellschaft im Handelsregister eingetragen. Die Anleger des Lloyd LF Flottenfonds VII sind deshalb Kommanditisten. Die Kommanditisten sind grundsätzlich die „Herren“, die über ihre Rechte in der Gesellschafterversammlung die Entscheidungen über alle wesentlichen Angelegenheiten der Kommanditgesellschaft treffen. Die Kommanditisten entscheiden also darüber, welche Kostenstruktur das Unternehmen hat, wer Geschäftsführer ist und letztlich auch, ob die Gesellschaft aufgelöst wird, bevor weiter das Geld verbrannt wird und der Erlös an die Kommanditisten ausgezahlt wird.

Lloyd Fondsverwaltung hat (noch) das Informationsmonopol
Viele Anleger fragen sich, wie ihre Interessen gebündelt werden können, um eine solche Mehrheit in der Gesellschafterversammlung zu bilden. Viele Anleger fühlen sich alleine und haben keinerlei Kontakte zu anderen Gesellschaftern. Sie werden lediglich durch die Fondsgeschäftsführung und gegebenenfalls durch den Treuhänder informiert. Alle Informationen gehen über den Knotenpunkt der Geschäftsführung.

Anleger des Lloyd Flottenfonds VII an die Macht!
Dabei machen es sich die meisten Anleger nicht bewusst, dass die Informationswege auch anders ausgestaltet sein könnten. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes müssen die Anleger auch ohne die Zwischenschaltung der Fondsgeschäftsführung direkt miteinander kommunizieren und gegebenenfalls Koalitionen für bestimmte Beschlussfassungen aufbauen können. So können sich die Gesellschafter im Vorfeld abstimmen, Anträge zur Geschäftsordnung oder Beschlussanträge stellen oder die Einberufung einer Gesellschafterversammlung verlangen.

Der Bundesgerichtshof hat in zahlreichen Entscheidungen bekräftigt, dass den Anlegern die Namen und Anschriften und die Stimmrechtsanteile ihrer Mitgesellschafter mitzuteilen sind. Kein Gesellschafter darf sich dem entziehen, „Datenschutz gilt innerhalb der Gesellschaftergruppe nicht“. Auf diese Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes haben sich manche Anwaltskanzleien bezogen, die Anleger kontaktiert haben, um auf diese Art und Weise – zumindest als Nebeneffekt – Mandate für Schadensersatzverfahren zu erlangen.

Die Organisation einer Mehrheit in der Gesellschafterversammlung ist der Schlüssel für alle Beschlussfassungen, wie die Auflösung der Gesellschaft oder auch die Abwahl der Geschäftsführung, wenn das Vertrauen verloren ist. Regelmäßig braucht es dazu nur die entsprechende Mehrheit in der Gesellschafterversammlung, also nicht die absolute Mehrheit aller Gesellschafter.

Die Spur des Geldes
Die Bündelung der Anlegerinteressen ist letztlich auch der Schlüssel für die Beantwortung der Fragen, welche Chance die Anleger zur Rückzahlung der Einlage haben. Die Anleger haben die Macht, die ihnen zustehenden Rechte geschlossen wahrzunehmen. So können sie ihre Chancen deutlich optimieren.

RESCH DebiProtect bündelt die Rechte der Anleger
Mit ihren Recherchen über die Mittelverwendung und den Verbleib des Geldes sichern wir die Rückzahlung. Die Anleger erfahren, was mit ihrem Geld geschehen und wie viel Geld ihnen tatsächlich in die versprochene Investition geflossen ist. Es wird die Sinnhaftigkeit der Weichkosten geprüft und wie Kostenstrukturen verschlankt werden können. Alles dient letztlich  nur einem Zweck, so viel, wie möglich von ihrem eingezahlten Geld zu sichern und zurück zu holen.
RESCH DebiProtect – Anlegerschutz pur.

Wenn Sie als Anleger des Lloyd LF Flottenfonds VII wissen wollen, wie es um Ihr Geld bestellt ist und welche Chancen bestehen, es zurückzuholen, füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 652 1276 2500.

   
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