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HCI Holland XXVI Immobilienfonds - HCI Capital AG

Resch DebiProtect Anlegerschutz
Anlegerhilfe beim Immobilienfonds HCI Holland XXVI durch Resch DebiProtect.

Der HCI Hanseatischer Immobilienfonds Holland XXVI GmbH & Co. KG wurde von der HCI Capital AG im Jahr 2006 initiiert. Weil die Ausschüttungen seit 2012 stockend erfolgten, fragen sich die Anleger, ob sie ihre Einlage zurückfordern können, indem sie die Beteiligung kündigen.

Worin investiert der Immobilienfonds HCI Holland XXVI?

Das Fondsvolumen beträgt etwa 55 Millionen Euro, wovon knapp 24 Millionen Euro von Anlegern eingezahlt werden. Der verbleibende Betrag ist mit Krediten finanziert. Der HCI Hanseatischer Immobilienfonds Holland XXVI hält das Bürogebäude der "DaimlerChrysler Services" in Utrecht und eine Fondsimmobilie südlich des Amsterdamer Flughafens Schiphol, deren Mieter "Nikon" ist.

Jedoch ist der Mietvertrag mit "Nikon" im Jahr 2012 ausgelaufen, der Vertrag mit Daimler endet am 31.12.2015. Aufgrund der Immobilienkrise auf dem niederländischen Markt gestaltete die Weitervermietung schon in 2012 als schwierig, woraufhin die Ausschüttungen eingestellt wurden.

Kommanditisten des HCI Holland XXVI stehen in der Haftung

Nur sehr wenigen Anlegern ist bewusst, dass sie mit der Zeichnung des HCI Holland XXVI zu Kommanditist einer Kommanditgesellschaft geworden sind. Auch über die damit verbundenen Haftungsrisiken wurde kaum jemand hingewiesen. Wenn ein Kommanditist seine Einlage vollständig eingezahlt hat, ist er zwar grundsätzlich von jeglicher Haftung befreit, sollte er aber gewinnunabhängige Ausschüttungen erhalten, lebt seine persönliche Haftung in voller Höhe der Ausschüttung wieder auf. Zu prüfen bleibt, ob die Ausschüttungen die vor 2012 erfolgten, aus Gewinnen erwirtschaftet wurden. Obwohl die Beteiligung am HCI Holland XXVI aus genannten Gründen für sicherheitsorientierte Anleger ungeeignet ist, wurde sie häufig als Altersvorsorge mit einer sicheren Rendite angepriesen.

Vermittler und Banken haben beim HCI Holland XXVI falsch beraten

Wenn die Beteiligung am Immobilienfonds HCI Holland XXVI als sichere Kapitalanlage angeboten wird, liegt die Annahme nahe, dass eine Falschberatung erfolgt ist. Denn im Rahmen einer anleger- und anlagegerechten Beratung muss der Vermittler seine Kunden auf die mit der Beteiligung einhergehenden Risiken hinweisen. Dazu gehört selbstverständlich auch der Hinweis, dass das Risiko des Totalverlustes besteht. Auf den Punkt gebracht, ein Anlageberater muss ausführlich und wahrheitsgetreu beraten. Banken sind außerdem dazu verpflichtet die Rückvergütung auszuweisen, die sie für die Vermittlung verdient.

Schadensersatzanspruch für HCI Holland XXVI Anleger

Bei einer Falschberatung durch den Vermittler ist für den Anleger der Anspruch auf Schadensersatz begründet. Das bedeutet, der getäuschte Anleger muss finanziell wieder so gestellt werden, als wenn er die Beteiligung am HCI Holland XXVI Immobilienfonds niemals erworben hätte. Hierbei kommt es jedoch immer auf den individuellen Fall an.

Resch DebiProtect – professioneller Schutz für Anleger.

Für die Anleger des HCI Holland XXVI bietet Resch DebiProtect eine kostenfreie Prüfung ihres Falles an. Sie müssen dafür nur den Fragebogen ausfüllen oder können uns unter 030 - 652 127 60 anrufen.

   
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