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HCI Real Estate G7 Immobilienfonds - HCI Capital AG

Schadensersatz für HCI Real Estate G7, bei Falschberatung.
Hohes Risiko beim HCI Real Estate G7

Der Immobilienfonds HCI Real Estate G7 GmbH & Co. KG wurde durch die HCI Capital im November 2008 aufgelegt. Dabei handelt es sich um einen geschlossenen Immobiliendachfonds mit einem geplanten Eigenkapitalvolumen von 30 Millionen Euro. Die Frage ist, ob die Anleger sich der Risiken einer solchen unternehmerischen Beteiligung bewusst sind?

Wo investiert der HCI Real Estate G7 Immobilienfonds?


Der HCI Real Estate G7 beteiligt sich an den Portfolios diverser Zielfonds, die in Wertschöpfungspotenzial und Sanierung wie auch in die Vermietung von Bestandsimmobilien in den G7-Staaten Canada, Japan, Großbritannien, USA, Frankreich, Italien und Deutschland investieren. Mit dem Fonds soll Anlegern der Zugang zu den umsatzstärksten Immobilienmärkten und den weltweit größten Industrienationen eröffnet werden. Eine breite Risikostreuung soll den Anlegern Sicherheit gewährleisten.

Kommanditisten des HCI Real Estate G7 stehen in der Haftung

Für die Anleger des Immobilienfonds HCI Real Estate G7 bleibt zu hoffen, dass sie ausführlich über die Risiken einer solchen Beteiligung aufgeklärt wurden. Ob die Risikostreuung des Fonds funktioniert, darf angezweifelt werden, denn die Märkte in den G7 Ländern sind sehr unterschiedlich. Zudem besteht für die Anleger immer die sogenannte Nachschusspflicht, was bedeutet, dass eventuelle Ausschüttungen immer unter dem Vorbehalt der Rückforderung stehen. Mit der Beteiligung an der Gesellschaft wird der Anleger nämlich zum Kommanditisten. Grundsätzlich ist die Haftung eines Kommanditisten zwar erloschen, wenn er seine Einlage vollständig erbracht hat, sollten jedoch gewinnunabhängige Ausschüttungen erfolgen, können diese gegebenenfalls zurück gefordert werden. Sicherheitsorientierte Anleger sind mit dem HCI Real Estate G7 schlecht beraten.

HCI Real Estate G7 durch Falschberatung vermittelt

Im Rahmen einer anleger- und anlagegerechten Beratung muss der Vermittler den Anleger auf alle erwähnten Risiken deutlich hinweisen. Tritt eine Bank oder Sparkasse als Vermittler auf, muss diese unaufgefordert auf die Innenprovision hingewiesen, die sie für die Vermittlung der HCI Real Estate G7 Beteiligung erhält.

Anleger des HCI Real Estate G7 Immobilienfonds haben Anspruch auf Schadensersatz.

Wurde der Anleger getäuscht, muss er laut Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes den ihm entstandene Schaden ersetzt bekommen. Das heißt, der finanzielle Status des Anlegers muss wieder so hergestellt werden, als wenn er die Beteiligung niemals gezeichnet hätte. Selbstverständlich kommt es dabei aber immer auf den einzelnen Fall an.

Resch DebiProtect – professionelle Hilfe im Anlegerecht.

Für HCI Real Estate G7 Anleger bietet Resch DebiProtect eine kostenlose Prüfung ihres individuellen Falles an. Sie müssen nur den Fragebogen ausfüllen oder können uns auch unter 030 - 652 127 60 telefonisch erreichen.

   
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