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Fischer Bau, Stuttgart - Bauträger für denkmalsgeschützte Immobilien

Resch DebiProtect bietet Schutz für Erwerber
Schrottimmobilien in Leipzig von Fischer Bau, Stuttgart

Die Fischer Bau, mit Sitz in Stuttgart, ist ein Bauträgerunternehmen, welches denkmalsgeschützte Immobilien in Leipzig für Kapitalanleger anbietet. Jedoch, auch wenn die Objekte fachmännisch saniert sein mögen, darf man sie getrost als Schrottimmobilien bezeichnen. Bei einem Weiterverkauf nach 10 Jahren, der dem Anleger meist sogar versprochen wird, werden diese Objekte, wenn man sie überhaupt verkauft bekommt, nur einen Bruchteil des ursprünglichen Kaufpreises einbringen. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung Schrottimmobilien mehr als gerechtfertigt.

Den Verkauf der denkmalsgeschützten Immobilien übernehmen Vertriebe, wobei uns in diesem Fall in der Vergangenheit das FZN Finanzzentrum Nürnberg, die FW Finanz aus Karlsruhe und Phoenix Domo aufgefallen sind. Uns vorliegenden Informationen zufolge werden neue Kunden durch die gesetzlich verbotenen „Cold Calls“ angeworben. Das heißt, die Kunden werden willkürlich zum Thema Steuerpolitik angerufen, mit dem Ziel einen Termin zu vereinbaren.

Bei den Terminen mit unseren Mandanten wurde ihnen in Verkaufsgesprächen erklärt, dass sich der Immobilienerwerb durch die steuerlichen Vergünstigungen und die Mieteinnahmen praktisch von alleine tragen würde. Es sei nur eine sehr geringe Zuzahlung zu erwarten. Nach 10 Jahren soll dann die Immobilie mit Gewinn wieder verkauft werden.

Diese Angaben halten wir für unrealistisch, denn in den uns vorliegenden Fällen sind die monatlichen Belastungen durchweg höher als wie versprochen. Die Wohnungen nach 10 Jahren mit Gewinn wieder verkaufen zu können, erscheint uns illusorisch. Auch nach diesem Zeitraum dürfte der Verkaufspreis weit unter dem Preis liegen, den der Käufer heute für die Wohnung bezahlt hat. Damit gilt eine Immobilie faktisch als unverkäuflich. Die meisten Anleger werden nicht in der Lage sein, den Differenzbetrag zwischen Verkaufserlös und noch offenem Bankdarlehen aus eigenen Mitteln zu bestreiten.

Im Falle einer Falschberatung durch den Vertrieb haftet grundsätzlich der Verkäufer der Immobilie. Er steht in der Pflicht den geschädigten Anleger finanziell so zu stellen, als hätte dieser die Wohnung niemals erworben.
 
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