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Autokredit widerrufen: Warum rücken die Autokredite und Leasingverträge im Abgasskandal ins Blickfeld?

Seitdem der Abgasskandal ins Bewusstsein der Auto-Nation gedrungen ist, sind die Verkaufszahlen für Diesel dramatisch eingebrochen, egal ob Neuwagen oder Gebrauchter. Verschärft wird die Situation, da viele Dieselbesitzer ihren Diesel abstoßen wollen. Mittlerweile ist dadurch ein hoher Wertverlust entstanden und der Restwert dramatisch gesunken. Weiterhin drohen in Kürze sogar Dieselfahrverbote und die Dieselfahrer stellen sich immer dringlicher die Frage was sie tun können. Bisher wurden im Abgasskandal insbesondere Schadensersatzklagen aufgrund einer sogenannten Sachmängelhaftung geführt. Aufgrund eines Sach- oder Rechtsmangels (der Abgasmanipulation) stehen dem Autokäufer abgestufte Gewährleistungsrechte zur Verfügung, die er geltend machen kann. Hier kommt es immer auf den Einzelfall an und ist nicht immer mit der Rücknahme des Dieselautos verbunden. Dies ist sicher eine Möglichkeit, Schadensersatzansprüche im Abgasskandal geltend zu machen. Allerdings ist dies nicht der einzige Weg der Rückabwicklung. Haben Autokäufer den Kaufpreis mit einem Autokredit finanziert, haben sie eine interessante Option der Rückabwicklung. Auch die Autokreditverträge werden jetzt genau untersucht. Nutzen Sie den Widerrufsjoker und Sie gehören möglicherweise zu den glücklichen Autokäufern, die ihren Autokauf sogar ganz ohne Nutzungsentschädigung rückabwickeln könnten! Lassen Sie Ihren Autokreditvertrag prüfen und nutzen Sie den Widerrufsjoker!

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