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HSC Aufbauplan VII Schiff ++ Millionenverluste ++ HSC Aufbauplan Schiffsfonds

Erst im Jahr 2016 haben die Anleger des HSC Aufbauplan VII Schiff den Jahresabschluss 2014 vorgelegt bekommen. Er weist Millionenverluste aus! Ist das der versprochene Vermögensaufbau mit Schiffsbeteiligungen? Das fragen sich die Anleger des HSC Aufbauplan VII Schiff GmbH & Co. KG. Anleger sind bitter enttäuscht. Gerade der HSC Aufbauplan VII Schiff Fonds sollte auch Kleinanlegern die Möglichkeit geben, sich an einem Schiffsfonds zu beteiligen. Was können die Anleger jetzt tun?

Das Konzept des HSC Aufbauplan VII Schiff

Die Anleger des HSC Aufbauplan VII Schiff sollten ein Vermögen aufbauen, indem sie nach Leistung einer Einmalzahlung weiter monatliche Raten einzahlen. Dieses Geld sollte dann in den Dachfonds HSC Aufbauplan VII Schiff investiert werden, der wiederum das Geld in verschiedene Zielfonds einbringen sollte. Bis 2014 sollte die Investitionsphase laufen. Anschließend sollten die ersten Ausschüttungen erfolgen.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Wo ist das Geld geblieben?
Alle diese Prognosen sind nicht eingehalten worden. Die Bilanz 2014 ist vernichtend. Wurden im Jahr 2013 noch Finanzanlagen in Höhe von 30.568.973 EUR bei der HSC Aufbauplan VII Schiff ausgewiesen, sind im Geschäftsjahr 2014 nur noch Finanzeinlagen von 18.177.863,00 EUR verblieben. Was ist mit den fehlenden 12.391.137,00 EUR passiert?

HSC Aufbauplan VII Schiff: Hohe Abschreibungen auf Beteiligungen
Nur eine lapidare Erklärung findet sich dazu im Jahresabschluss 2014. Dort heißt es dann, dass die Zielfondsbeteiligungen auf ihre niedrigen beizulegenden Werte abgeschrieben wurden, weil die Beteiligungen an den Zielfonds dauerhaft im Wert gemindert sind. Das wurde den Anlegern so nicht erklärt. Vielmehr wurde ihnen versprochen, dass es sich um eine sichere Kapitalanlage handelt, die eben zum Aufbau eines Vermögens eingesetzt wird.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Nichts für sicherheitsorientierte Anleger
Die Risiken sind regelmäßig nicht genannt worden. Dabei handelt es sich bei den Schiffsbeteiligungen des HSC Aufbauplan VII Schiff um unternehmerische Beteiligungen, die damit auch erheblichen Risiken ausgesetzt sind. Die Risiken gehen bis zum Totalverlust und zur Insolvenz. Für sicherheitsorientierte Anleger war die Beteiligung deshalb völlig ungeeignet.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Umfassende Beratung der Anleger
Ein Anlageberater muss aber seinen Kunden umfassend beraten. Der Bundesgerichtshof sagt, dass der Anleger anleger- und anlagegerecht beraten werden muss. Sicherheitsorientierten Anlegern hätte ein Anlageberater diesen Dachfonds HSC Aufbauplan VII Schiff niemals anbieten dürfen. Er ist nur etwas für risikobereite Anleger.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Anleger fordern Schadensersatz
Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem HSC Aufbauplan VII Schiff nicht gezeichnet.

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RESCH DebiProtect bietet den Anlegern des HSC Aufbauplan VII Schiff die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 652 1276 2500 oder füllen Sie den Fragebogen aus.

   
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