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DUH Deutsche Umwelthilfe fordert weiter Fahrverbot

Käufer von Diesel-Pkw klagen erfolgreich auf Schadensersatz
DUH Deutsche Umwelthilfe fordert ein Verbot für Dieselfahrzeuge

Im Abgasskandal ist die DUH Deutsche Umwelthilfe der Überzeugung, dass ein Fahrverbot unumgänglich ist. Das können auch die auf dem Dieselgipfel zwischen der Politik und den Autokonzernen beschlossenen Maßnahmen nicht verhindern. Die beschlossenen Software-Updates oder die Umstiegsprämien werden für die fast 3 Millionen Dieselfahrzeuge nichts bringen. Für die Halter von Dieselfahrzeugen bedeutet das, dass sie den Wertverfall ihres Diesel-Pkw hinnehmen müssen oder dass sie Klage auf Schadensersatz einreichen.

Nach DUH Deutsche Umwelthilfe verschärft der Winter die Probleme

Im Sommer sei die gesundheitliche Belastung mit Stickoxiden noch am günstigsten, heißt es bei der Deutsche Umwelthilfe. Spätestens im Winterhalbjahr wird allerdings deutlich, dass die Maßnahmen nicht geeignet sind, die Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu vermeiden. Dann werden die gesundheitsschädlichen Stickoxidbelastungen wieder zunehmen. Die auf dem Dieselgipfel getroffene Vereinbarung sei „komplett verfehlt.“

DUH Deutsche Umwelthilfe fordert ein Verbot für Dieselfahrzeuge.
Auch die Förderung von Diesel-Pkw sei falsch. Es müsse auf Gas- und Elektroantriebe umgestellt werden, fordert die DUH Deutsche Umwelthilfe. Es sei am besten, Fahrverbote für alle Diesel-Fahrzeuge zu erlassen, die die Grenzwerte im Alltagsbetrieb auf der Straße nicht einhalten. Das betrifft sehr viele Modelle. Die vorgegebenen Abgaswerte der EU werden meist nur unter labormäßigen Bedingungen eingehalten.

Neue Software für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend
Es muss ein komplett neuer Partikelfilter eingebaut werden, fordert die Deutsche Umwelthilfe. Ein Update der Software zur Motorensteuerung ist nicht ausreichend. Das gilt nicht nur für die Autos mit den Abgasstandards Euro 5 und Euro 6, sondern auch für die älteren Euro-4-Diesel-Pkw.

Fahrverbote führen zum Wertverfall bei Diesel-PKW
Die Tage der Diesel-Pkw scheinen gezählt. Allerdings muss man das Ganze besser in Jahren rechnen. Gleichwie spüren die Halter von Diesel-Pkw schon jetzt, dass ihre Autos durch die angekündigten Fahrverbote dramatisch an Wert verlieren. Die Käufer sind über die Abgaswerte getäuscht worden. Die Verantwortung dafür trägt der Autohersteller.

Alle bisherigen Vergleichsversuche sind misslungen
In großem Umfang haben sich im Zuge des Abgasskandals Internetplattformen und Stiftungen gegründet, die so etwas wie eine „Sammelklage“ nachformen möchten. Die bisherigen Bemühungen sind allerdings gescheitert. Die Autohersteller zeigen sich hartleibig und lassen sich nicht auf Vergleiche ein. Eine „Sammelklage“, mit der die Autohersteller gezwungen werden könnten, sich einem Prozess zu stellen, ist in Deutschland nicht zulässig.

Käufer von Diesel-Pkw klagen erfolgreich auf Schadensersatz
Den Haltern von Dieselfahrzeugen bleibt deshalb der Weg über die ganz individuelle Einzelklage. Immer mehr Landgerichte urteilen, dass ein Produktmangel vorliegt. Der Halter ist arglistig getäuscht worden. Daraus ergibt sich ein Rückabwicklungs- bzw. Schadensersatzanspruch. Bemerkenswert ist, dass die Autohersteller weitgehend Entscheidungen durch Oberlandesgerichte vermeiden. Regelmäßig kommt es zu Vergleichen, damit ein Urteil vermieden wird. Das macht aber deutlich, dass es auf den Einzelfall ankommt.

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