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Nach Abgasskandal kein Dieselauto mehr ++ ADAC und ARAL berichten

Nach Abgasskandal kein Dieselauto mehr ++ ADAC und ARAL berichten
Nach Abgasskandal kein Dieselauto mehr ++ ADAC und ARAL berichten

Händler und Besitzer von Dieselautos sind informiert. Der ADAC rät Autokäufern, um den Diesel erst einmal einen großen Bogen zu machen bis im Herbst die Euro 6d TEMP greift, bei der die Schadstoffemissionen im realen Straßenverkehr gemessen werden. Was können die Käufer von Dieselautos tun? Der Handel mit Diesel-Pkw ist in der Krise. Die Käufer von Diesel-Pkw erleiden einen ganz konkreten Schaden. Können sie diesen Schaden vor Gericht geltend machen?

Nach Abgasskandal misstrauen Käufer dem Diesel

Aber nicht nur der ADAC berichtet von derartigen Entwicklungen. In einer Umfrage des Mineralölkonzerns ARAL wird festgestellt, dass die Autokäufer in Deutschland dem Diesel misstrauen. Nur knapp jeder fünfte potenzielle Autokäufer ist noch bereit, einen Diesel zu kaufen. Im Vergleich zu vor zwei Jahren ist der Anteil dann um fast ein Drittel gesunken.

Verunsicherung bei potenziellen Autokäufern nach Abgasskandal
Dabei zeigt sich deutlich ein positiver Trend zum Autokauf, wie die ARAL-Befragung feststellt. 41 % aller Deutschen wollen sich in der nächsten Zeit ein neues Auto kaufen. Aber eben keinen Diesel. Der Markt scheint durch die Abgasmanipulation verbrannt.

Preisverfall bei Diesel durch Abgasmanipulation
Einen offenkundigen Wertverlust erleiden die Halter der Diesel-Pkw. Sie sind durch die Abgasmanipulationen direkt geschädigt. Die Ursache ist das durch die Abgasmanipulationen gesunkene Vertrauen in den Diesel, aber auch die drohenden Fahrverbote in den Metropolregionen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat hier erste Zeichen gesetzt. Der Diesel-Pkw hat drastisch an Wert verloren.

Wegen Abgasmanipulationen haben Diesel-Fahrer Anspruch auf Schadensersatz
Durch die wettbewerbswidrigen Absprachen des Autokartells im Hinblick auf die Abgaswerte von Dieselautos sind dem Kunden Diesel-Pkw verkauft worden, die nicht den vorgegebenen Normen entsprechen. Die Käufer von Diesel-Pkw sind getäuscht worden. Sie haben deswegen einen Schadensersatzanspruch.

Schadensersatz-Urteile bei Diesel-Pkw
Immer mehr Halter von Diesel-Pkw entschließen sich, gegen die Hersteller bzw. gegen Verkäufer von Diesel-Pkw aus dem Autokartell zu klagen. Die Versuche, über Stiftungen oder Internetplattformen so etwas wie eine „Sammelklage“ oder eine ähnliche Rechtssituation zu konstruieren, sind bislang gescheitert. Ein Umdenken setzt ein. Es kommt nach deutschem Recht auf den Einzelfall an. Nur die individuelle Klage wird wohl letztlich zum Erfolg führen.

RESCH DebiProtect – Verbraucherschutz pur.
Wenn Sie wissen möchten, ob Sie als Diesel-Pkw-Halter einen Schadensersatzanspruch geltend machen können, rufen Sie an unter 030 652 1276 2500 oder füllen Sie das Kontaktformular aus.

   
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