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Abgasskandal - Hardware-Nachrüstung unsinnig

Der Karlsruher Motorenbau-Professor Thomas Koch hält die Hardware-Nachrüstung alter Diesel für unsinnig, so ist bei dpa zu lesen. Bei der Nachrüstung „kann man die Uhr danach stellen, bis sich in der Flotte Systemausfälle einstellen würden“, sagte Koch. Sicherheitsrelevante Teile, das elektrische Bordnetz, Partikelfilter u.v.m. seien davon betroffen.

Schlechte Nachrichten für die Diesel Halter
Die Diesel Fahrer bleiben auf dem Schaden sitzen. Sie können zwischen Pest und Cholera wählen. Eine momentane Verbesserung führt mittelfristig zu anderen Schäden, die am Ende viel teurer kommen können. Eine Nachbesserung ist nach Meinung von Koch deshalb nicht möglich. Und noch weiteren Ärger gibt es für die Diesel Fahrer. Während die Dieselhersteller Kosten für das Software-Update steuerlich absetzen können, können die Dieselhalter den Wertverlust ihres Diesel-Pkw steuerlich nicht absetzen. Dies teilte die Bundesregierung am 25.09.2017 auf Anfrage der der Linken mit.

Diesel Fahrer klagen auf Schadensersatz

Immer mehr Dieselhalter werden deshalb in eine Klage getrieben. Nur so können sie den Schaden ersetzt erhalten, den sie durch Abgasmanipulation der Dieselauto-Hersteller erleiden. Es gibt bereits zahlreiche Urteile gegen die Autoverkäufer und die Hersteller. Dabei kommt es allerdings immer auf den Einzelfall an.

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