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Abgasskandal ++ bis zu 46 Prozent Autorabatte nach Dieselgate

Der FOCUS berichtet, dass die Autorabatte nach dem Dieselgate durch die Decke gehen. Rosige Zeiten für Autokäufer. In Kombination mit anderen Preisaktionen könnten die Käufer eines VW Passat oder eines neuen Skoda Oktavia bis zu 46 % des Listenpreises sparen, heißt es. Dies freilich nur dann, wenn sie ihren mehr oder weniger schrottreifen alten Diesel abwracken.

Abgasskandal: Dramatischer Wertverfall auf Gebrauchtwagenmarkt

Für die Halter von Dieselfahrzeugen ist dies eine sehr problematische Entwicklung. Durch diese Preisaktionen nach dem Dieselgate ist der gesamte Automarkt ins Ungleichgewicht gebracht. So erfahren die Halter von neuen Dieselfahrzeugen, dass sie im Falle des Weiterverkaufs auf dem Gebrauchtwagenmarkt einen dramatischen Werteverfall erleiden werden.

Abgasskandal: Was bringt das Software-update?

Es ist nicht abzusehen, wann sich dieses Marktverhalten ändert. Auch die Software-Updates bringen vielfach keine Besserung. Mandanten berichten bei Resch Rechtsanwälte und bei RESCH DebiProtect, dass nach dem Aufspielen des Software-Updates der Verbrauch von Dieselbenzin deutlich gestiegen sei und die Rußfilter viel schneller ausgewechselt werden müssten. Offenkundig ist das Software-Update nicht die Lösung, die einen Dieselfahrer wirklich befriedigen kann.

Viele Dieselfahrer fragen sich, ob sie denn nicht Schadensersatz verlangen können. Hier gibt es verschiedene Varianten, die immer auch auf den Einzelfall abzustellen sind.

RESCH DebiProtect – Verbraucherschutz pur

RESCH DebiProtect den Haltern von Diesel-Pkw die kostenlose Prüfung ihres Falles an, welche Variante des Schadensersatzes greift. Wenn Sie als Dieselhalter Interesse haben, füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 652 127 760.

   
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